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Routen- & Energiesimulation für Elektro-Lkw-Flotten

Entwickelt als freiberuflicher Entwickler für eine E-Mobilitätsplattform.

Schafft dieser Lkw diese Route — beladen, im Winter — und wo lädt er? Datenblatt-Reichweiten unterstellen mildes Wetter, flache Straßen und optimistischen Verbrauch; Flottenplaner brauchen eine ehrliche Antwort.

Das erfordert ein physikalisch erklärbares Energiemodell — keine Black Box —, das Planer Korridor für Korridor hinterfragen können.

Ich habe die Routensimulation gebaut: Verbrauch skaliert mit Gesamtgewicht, Umgebungstemperatur (Kälte schadet mehr als Hitze), geschwindigkeitsabhängiger Aerodynamik und Höhenprofil je Segment mit Rekuperationsgutschrift auf Gefällestrecken.

Ladestopps folgen realistischen Ladekurven mit Derating bei kalter Batterie; ein Stopp von 45 Minuten zählt als vorgeschriebene EU-Fahrerpause.

Die Routen stammen aus einer Lkw-Routing-Engine; die Karte färbt die Route nach Ladezustand ein — von Grün nach Rot genau dort, wo die Batterie nachlässt.

Planer sehen in Sekunden, ob eine Kombination aus Lkw, Route und Temperatur funktioniert — statt einer Prospekt-Reichweite zu vertrauen.

Die Fehlfälle zählen am meisten: Ein Regional-Lkw bei −10 °C kommt sichtbar nicht an. Genau dieses Gespräch gehört vor den Kauf.

Eine vereinfachte Version dieses Modells läuft live auf dieser Website.

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Elektro-Lkw laden an einem Hochleistungs-Ladestandort
FIG. 01 — ELEKTRO-LKW AN EINEM HOCHLEISTUNGS-LADEHUB

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