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H₂Automatische Fahrzeugerkennung & Betankungsfreigabe
Technologievergleich & Systemdesign für einen Betreiber von Wasserstofftankstellen.
ERGEBNIS
ANPR mit einem smarten Erkennungsmodell erwies sich als der genaueste Weg; es braucht ein freies Sichtfeld und eine Montage, die kleine Pkw und große Lkw abdeckt.

DIE HERAUSFORDERUNG
Flottenfahrer verlieren am Dispenser Zeit bei der Autorisierung: Karten versagen, Apps brauchen Accounts. Der Betreiber wollte, dass die Betankung startet, sobald ein bekanntes Fahrzeug ankommt; die offene Frage war, welche Identifikationstechnologie das am zuverlässigsten leistet.
Über das Lesen von Kennzeichen oder Tag hinaus musste jeder Kandidat gegen die Whitelist auf dem Authentifizierungsserver authentifizieren und die Sonderfälle bestehen: zwei Fahrzeuge gleichzeitig, Fahrzeuge auf beiden Seiten des Dispensers mit unterschiedlichen Druckstufen, Re-Authentifizierung, wenn eine abgebrochene Betankung neu startet.
WAS ICH GEBAUT HABE
Ich habe drei Identifikationswege gegen denselben Authentifizierungsserver getestet und verglichen: eine ANPR-Kamera mit IR-Beleuchtung, aktive BLE-Tags, darunter eine Variante mit Aktivierungsknopf, und HF-RFID.
Die Ortung des Fahrzeugs war so wichtig wie die Erkennung: Mehrere Antennen in verschiedene Richtungen unterscheiden bei BLE und RFID links von rechts; BLE Channel Sounding schätzt die Distanz, hält aber nur bei freier Sicht.
WAS SICH GEÄNDERT HAT
BLE funktioniert, verliert aber an Zuverlässigkeit mit Metall zwischen Tag und Antenne; HF-RFID las verlässlich, war aber pro Fahrzeug zu teuer.
Der Vergleich endete mit einer klaren Technologieempfehlung und getestetem Verhalten für gleichzeitige Ankünfte, zweiseitige Dispenser und Re-Authentifizierung.

